Lilly und die Tonkabohne (Creme Brulee)
Das ich doch noch einen Beitrag für den Blog-Event "Valentinstag Kulinarisch", betreut von Alice, zusammen bekomme hätte ich nicht gedacht. Valentinstag richtet sich nicht nach dem Zeit/Wochenplan von Fernbeziehungen und deshalb habe ich ihn auch allein verbracht. Aber Liebe ist wenn ER trotzdem an sie denkt und den Postmann zweimal (dreimal, viermal, fünfmal) klingeln lässt. Nein, kein Fleurop- sondern ein Hermes-Mann stand vor mir. Die Fernbeziehung hat mich mit TONKABOHNEN überrascht. Da hat er wirklich aufgepasst als ich ihm mal erzählte, dass ich die so gern mal probieren möchte aber mich nicht in die Apotheke traue. Und weil ich AUCH mal erwähnte, dass ich soooo gerne ofenfeste Förmchen und einen kleinen Bunsenbrenner hätte, lag auch das noch im Paket:

T, du bist großartig <3 <3 <3
Ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass der V-Tag allein verbracht werden musste. Naja, ganz alleine nicht denn da ich das Paket schon am Samstag erhielt, konnte ich eine liebe Single-Freundin zum Essen zu mir einladen. Nach Crostini mit Guacamole (DANKE Steph, es war wohl wirklich die Avocadosorte, HASS kann ich ab und an gut mal haben :) und Paules Rigatoni mit geröstetem Rosenkohl, gebratenen Champignons und Feta probierte mich mich in großer Dessertkunst *zwinker* und versuchte mich an Creme Brulee mit Tonkabohne. Dazu kredenzte ich noch gelierten Weintrauben (ausgegrabenes Lafer-Rezept das schon lange auf dem „KOCH MICH“-Plan stand)

Zutaten - 2 Portionen:
250 ml Sahne
3 Eigelb
70 g Zucker
1 Tonkabohne, fein gerieben (im Originalrezept stand noch 1 Vanilleschote aber da hatte ich keine da)
Backofen auf 150° vorheizen.
Die Sahne mit der geriebenen Tonkabohne aufkochen, vom Herd nehmen und 30 Minuten ziehen lassen. Die Eigelb mit dem Zucker im Wasserbad aufschlagen. Sahnemischung vorsichtig in die
Eiermasse rühren und in ofenfeste Förmchen gießen.
Die Förmchen nun auf ein tiefes Backblech stellen und dessen Boden mit Wasser bedecken. 35-40 Minuten im Ofen stocken lassen (die Oberfläche sollte gerade eben fest sein). Die fertige Creme etwas abkühlen lassen (ich habe von 5 Minuten bis über 2 Stunden kalt stellen alles mögliche gefunden – bei mir waren es ca 35 Minuten ) Zu guter Letzt den Zucker auf der Oberfläche der Creme verteilen und mit dem Bunsenbrenner vorsichtig karamelisieren lassen.
Geschmacklich finde ich Tonkabohne bisher irgendwie merkwürdig, nicht schlecht aber mehr Waldmeisterähnlich als nach Vanille, vielleicht hätte ich doch eine Vanilleschote zusätzlich verwenden sollen. Trotzdem, für den ersten Versuch wars lecker und wenn T. das nächste Mal zu besuch kommt, gibt’s das nächste Rezept, dank euch habe ich ja genug davon :)

T, du bist großartig <3 <3 <3
Ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass der V-Tag allein verbracht werden musste. Naja, ganz alleine nicht denn da ich das Paket schon am Samstag erhielt, konnte ich eine liebe Single-Freundin zum Essen zu mir einladen. Nach Crostini mit Guacamole (DANKE Steph, es war wohl wirklich die Avocadosorte, HASS kann ich ab und an gut mal haben :) und Paules Rigatoni mit geröstetem Rosenkohl, gebratenen Champignons und Feta probierte mich mich in großer Dessertkunst *zwinker* und versuchte mich an Creme Brulee mit Tonkabohne. Dazu kredenzte ich noch gelierten Weintrauben (ausgegrabenes Lafer-Rezept das schon lange auf dem „KOCH MICH“-Plan stand)

Zutaten - 2 Portionen:
250 ml Sahne
3 Eigelb
70 g Zucker
1 Tonkabohne, fein gerieben (im Originalrezept stand noch 1 Vanilleschote aber da hatte ich keine da)
Backofen auf 150° vorheizen.
Die Sahne mit der geriebenen Tonkabohne aufkochen, vom Herd nehmen und 30 Minuten ziehen lassen. Die Eigelb mit dem Zucker im Wasserbad aufschlagen. Sahnemischung vorsichtig in die
Eiermasse rühren und in ofenfeste Förmchen gießen.
Die Förmchen nun auf ein tiefes Backblech stellen und dessen Boden mit Wasser bedecken. 35-40 Minuten im Ofen stocken lassen (die Oberfläche sollte gerade eben fest sein). Die fertige Creme etwas abkühlen lassen (ich habe von 5 Minuten bis über 2 Stunden kalt stellen alles mögliche gefunden – bei mir waren es ca 35 Minuten ) Zu guter Letzt den Zucker auf der Oberfläche der Creme verteilen und mit dem Bunsenbrenner vorsichtig karamelisieren lassen.
Geschmacklich finde ich Tonkabohne bisher irgendwie merkwürdig, nicht schlecht aber mehr Waldmeisterähnlich als nach Vanille, vielleicht hätte ich doch eine Vanilleschote zusätzlich verwenden sollen. Trotzdem, für den ersten Versuch wars lecker und wenn T. das nächste Mal zu besuch kommt, gibt’s das nächste Rezept, dank euch habe ich ja genug davon :)
Mini_Küche - 15. Feb, 18:57


![Garten-Koch-Event September 2011: Aubergine [30.09.2011]](http://farm7.static.flickr.com/6208/6115758487_c276a788be_m.jpg)

Paul hat Recht!
Warum hatttest Du Angst,für die Tonkabohne in die Apotheke zu gehen?
Bei mir gibst die sogar beim Gewürzhändler, € 0,50/Stück.